Die wichtigsten Fakten
zur Krankheit Influenza

Letzte Aktualisierung: 22. April 2021

Influenza – die wichtigsten Fakten im Überblick

  • Epilepsie – was ist das?

Die Grippe, auch genannt Influenza, ist eine virale Infektionskrankheit, die weltweit gehäuft im Winterhalbjahr auftritt und als Tröpfchen- oder Schmierinfektion von Mensch zu Mensch übertragen wird. Sie geht mit Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen und einer entzündlichen Erkrankung der Atemwege einher. Risikogruppen sind Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder, ältere Menschen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen.

  • Ursachen & Risikofaktoren:

chronischer Mikronährstoffmangel, Immunschwäche, Störungen des Darm-Mikrobioms, mangelnde Hygiene, Auskühlen des Körpers

  • Symptome:

plötzlich hohes Fieber, Schüttelfrost, schweres Krankheitsgefühl, Schnupfen, Husten, Kopf- und Gliederschmerzen, Lymphknotenschwellung; im weiteren Verlauf ggf. Bindehautentzündung, Mittelohrentzündung, Nasennebenhöhlenentzündung, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Lichtempfindlichkeit, (bakterielle) Lungenentzündung, Leberschwellung

  • Diagnose und Tests:

Influenza Schnell- und PCR-Test, Untersuchung von Bronchial- und Nasensekret, Blutuntersuchung, Auskultation der Atemwege, ggf. Ultraschall-/ Röntgenuntersuchung

  • Prognose und Verlauf:

Dauer meist 7-14 Tage, Verlauf individuell und abhängig von der Leistungsfähigkeit des Immunsystems, von Vorerkrankungen und Lebensstil; Komplikationen vor allem bei Säuglingen, Schwangeren, älteren Menschen und bei Vorerkrankungen möglich; bakterielle Lungenentzündung, Entzündung der Hirnhäute, der Leber etc. möglich; Gefahr der Verschleppung der Grippe

  • Empfohlene Ernährung:

Eine anti-entzündliche Ernährung entspricht einer gesunden, vollwertigen Ernährung, die reich an Gemüse, Obst, Vollwertprodukten, fettem Fisch, Nüssen, Saaten und pflanzlichen Ölen ist. Die Vermeidung von Kohlenhydraten, Fasten, der Verzehr probiotischer, meist fermentierter Lebensmittel sowie von Lebensmitteln, die antibiotische und antivirale Wirkstoffe haben, stärken die Abwehrkräfte, können vor der Ansteckung mit Grippe-Viren bzw. einem schweren Krankheitsverlauf schützen und den Genesungsprozess fördern.

  • Therapie: 
    • Mikronährstoffe

Vitamine A, B, C, D, und E, Mineralstoffe und Spurenelemente wie Zink und Selen, Aminosäuren wie Lysin, L-Arginin, L-Cystein, L-Glutamin, Omega-3-Fettsäuren und sekundäre Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Epigallocatechine, Anthocyanidine und Senfölglykoside

    • Lebensstil:

regelmäßige Bewegung zur Stärkung der Abwehrkräfte, jedoch Schonung und Vermeidung von körperlicher (Über-) Anstrengung während und unmittelbar nach einer Grippeerkrankung; Verzicht auf Rauchen und Alkohol; Reduzierung von Stress; Entspannungstechniken und Erholung zur Stärkung der Immunsystems und Regeneration nach einer Grippe; ausreichend Schlaf, um die Abwehrprozesse nicht zu stören; viel trinken als natürliches Bedürfnis des Körpers bei fieberhaften Infekten wie der Grippe

    • Konventionelle Therapie:

symptomatisch, medikamentöse Linderung der Symptome (Hustensaft, Schmerzmittel, fiebersenkende Arzneimittel, abschwellende Nasentropfen), in schweren Fällen stationärer Aufenthalt, ggf. Verabreichung von Virostatika; präventiv Grippeschutzimpfung oder Pneumokokkenimpfung nach Abwägung von Nutzen und Risiko

    • Ganzheitliche Therapie:
      • in der akuten Krankheitsphase: Hausmittel zur Fiebersenkung, Brust- und Halswickel, „Heiße Sieben“, pflanzliche Antibiotika, Kurzzeit-Fasten, Erkältungsbäder, Kräutertees
      • nach einer Grippeerkrankung und zur Grippeprävention: Darmsanierung, Entgiftung und Entsäuerung, Sauna, Wechselduschen und Kneipp-Anwendungen, hochdosierte Vitamin-C-Infusionen

Checkliste

Checkliste und Empfehlungen: Das können Sie selbst tun bei Epilepsie

  • Gut informiert sein: Informieren Sie sich rundum um Ihre Erkrankung und erlernen Sie die richtige Zahnpflege.
  • „Richtige“ Therapeuten: Der Draht zu Ihren Therapeuten (Ärzte, Ernährungsberater, Heilpraktiker…) muss stimmen. Die Beziehung zwischen Patienten und Therapeut muss auf Vertrauen und Sympathie aufbauen.
  • Mikronährstoffe: Achten Sie auf Ihren Mikronährstoffhaushalt. Nur wenn alle Mikronährstoffe ausreichend im Organismus vorhanden sind, können lebenswichtige Prozesse optimal ablaufen. Bei einer Grippe stehen alle Mikronährstoffe im Fokus – eine Breitbandversorgung ist daher unerlässlich. Wir haben für Sie eine Liste empfohlener Mikronährstoffkonzentrate zusammengestellt.
  • Verzehr antibiotischer und antiviraler Lebensmittel: Gemüsesorten wie Meerrettich und Radieschen, Obstsorten wie Beeren und Zitrusfrüchte, Kräuter und Gewürze wie Oregano, Thymian, Pfefferminze, Knoblauch, Ingwer, Kurkuma, Senf etc. unterstützen das Immunsystem bei der Bekämpfung von Krankheitserregern.
  • Bewegung an der frischen Luft trainiert unser Immunsystem und trägt nach überstandener Grippe-Erkrankung dazu bei, dass sich Ihr Körper rasch regenerieren und wieder neue Abwehrkräfte bilden kann.
  • „Lasst Nahrung Eure Medizin sein“ – so lautete der Rat des Hippokrates schon vor etwa 2.500 Jahren. Frisches Obst und Gemüse, probiotische Lebensmittel, pflanzliches Eiweiß, Kräuter und Gewürze und hochwertige Öle sind die Grundbausteine für einen gesunden Körper.
  • Darmsanierung und Pflege des Darm-Mikrobioms sind Grundlage einer jeden Therapie. Gerade bei Infektanfälligkeit, nach einer Grippe-Erkrankung oder Antibiotika-Behandlung ist die Stärkung der Darmflora wichtig – befinden sich doch 80% unseres Immunsystems im Darm.
  • Entgiftung und Entsäuerung: Der französische Mikrobiologe Antoine Béchamp entdeckte bereits vor etwa 150 Jahren, dass Krankheitserreger nur in einem krankheitsfördernden Milieu gedeihen können.
  • Hausmittel wie Brust-, Hals- oder Wadenwickel, Inhalation von heißem Wasserdampf und ätherischen Ölen, Kräutertees, Erkältungsbäder, kurzzeitiges Fasten, pflanzliche Antibiotika oder die „Heiße Sieben“ können bei akuten Grippesymptomen rasch Linderung verschaffen.
  • Kneipp-Anwendungen, Sauna & Co. trainieren unsere Abwehrkräfte, so dass wir der nächsten Grippe-Welle standhalten.