Die wichtigsten Fakten
zur Krankheit Migräne

Letzte Aktualisierung: 14. Mai 2021

Migräne – die wichtigsten Fakten im Überblick

Hallo Fakten

Hallo

Hallo

Hallo

Das-Wichtigste-in-Kürze

Hallo Kürze

Hallo

Hallo

Hallo

Hallo Tipps

Hallo

Hallo

Hallo

Hallo Smart Info

Hallo

Hallo

Hallo

Ausflug in die Wissenschaft

Hallo Wissenschaft

Hallo

Hallo

Hallo

Hallo Hinweis

Hallo

Hallo

Hallo

Checkliste

Checkliste und Empfehlungen: Das können Sie selbst tun bei Gürtelrose

  • Gut informiert sein: Informieren Sie sich und Ihre Angehörigen so gut wie möglich über Ihre Erkrankung, Therapieoptionen und Unterstützung für den Alltag nach einem Schlaganfall.
  • „Richtige“ Therapeuten: Der Draht zu Ihren Therapeuten (Ärzte, Ernährungsberater, Heilpraktiker…) muss stimmen. Die Beziehung zwischen Patienten und Therapeut muss auf Vertrauen und Sympathie aufbauen. Gute Behandler motivieren im Idealfall, ermutigen und leiten Sie zur Eigeninitiative an.
  • Mikronährstoffe: Achten Sie auf ihren Mikronährstoffhaushalt. Nur wenn alle Mikronährstoffe ausreichend im Organismus vorhanden sind, können lebenswichtige Prozesse optimal ablaufen. Bei Gürtelrose stehen alle Vitamine im Fokus, eine Breitbandversorgung ist daher unerlässlich. Eine Checkliste mit Kriterien zur Auswahl des richtigen Produktes finden Sie hier.
  • Ernährung: Mit einer basenreichen Ernährung den Körper entsäuern und auf zuckerreiche und ballaststoffarme Lebensmittel verzichten, wirkt Entzündungen entgegen. Zudem sollte auf Lysin-reiche Produkte geachtet werden.
  • Auf die Darmgesundheit achten: Der Darm als wichtiges Organ für das Immunsystem sollte mit einer Darmsanierung und der Zufuhr von Prä- und Präbiotika gestärkt werden, damit die Darmbarriere und deren Schutzfunktion ihre immunstärkende Wirkung entfalten kann.
  • Heilkräuter: Zahlreiche Pflanzenwirkstoffe können unterstützend bei Gürtelrose eingesetzt werden. Innerlich als Teezubereitung oder auch äußerlich zur Behandlung des Hautausschlags in Form von feuchten Umschlägen.
  • Alternative Heilverfahren: Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin, Kneippanwendungen oder Neuraltherapie können begleitend die schulmedizinischen Therapien unterstützen.
  • Positive Lebenseinstellung: Die Psyche hat einen großen Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden und umgekehrt. Die Dinge so annehmen wie sind und einen neuen Weg finden, mit dieser Erkrankung ein erfülltes Leben zu führen, wirken sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus.
  • Moderater Ausdauersport: Besonders Sportarten, die in der Natur stattfinden können wie Wandern oder Nordic Walking fördern das Wohlbefinden, erhöhen die Sauerstoffversorgung und kurbeln die Vitamin-D-Produktion an. Langer Aufenthalt in der Sonne sollte jedoch vermieden werden.