Schlechte Stimmung
bei Mikronährstoffmangel

Verstimmung_Mikro

Letzte Aktualisierung: 2. Oktober 2020

Schlechte Laune, Gereiztheit und traurige Verstimmung können Anzeichen einer zugrundeliegenden Erkrankung wie Depression sein. Häufig verstecken sich hinter solchen unspezifischen Symptomen aber harmlose Ursachen. Verstimmungen können ebenso Symptom eines Mikronährstoffmangels sein, der einfach selbst zu beheben ist und keine ärztliche Behandlung benötigt.

 

Eine unzureichende Versorgung mit Vitaminen und anderen Mikronährstoffen kann komplexe metabolische Störungen auslösen. Mikronährstoffmängel durchlaufen verschiedene Stadien, bevor sie klinisch eindeutig in Erscheinung treten. Bereits im Stadium der suboptimalen Bedarfsdeckung werden Enzymleistungen sowie immunologische Funktionen gehemmt. Dadurch können häufig psychische Veränderungen auftreten, die mit nach Auffüllen des Mikronährstoffdefizits von selbst abklingen.

 

Es gibt einige Stoffe, die einen Einfluss auf unsere Stimmung haben können. Bekannt ist die Tatsache, dass eine ganze Reihe von Nährstoffen unmittelbar mit unserer Stimmung und psychischen Erkrankungen in Verbindung steht: Biotin, Folsäure, Niacin, Vitamin B1, Vitamin B12, Vitamin B6, Magnesium und Vitamin C – sie alle sind an der normalen psychischen Funktion beteiligt. Derzeit untersuchen Forscher, inwieweit wir den Entzündungen mit Omega-3-Fettsäuren entgegenwirken können und ob sie auf die Wirkung unserer Serotonin-Rezeptoren Einfluss nehmen. Zu viel Homocystein im Blut kann den Serotoninspiegel beeinträchtigen, auch hier spielen Nährstoffe eine Rolle. Was wir essen bestimmt also unser Gemüt.

 

 

Ausflug in die Wissenschaft

Jede Person kann ihre Zufriedenheit und ihr Wohlbefinden mit häufigem Obst- und Gemüsekonsum steigern – und das in kurzer Zeit. Eine neue Studie mit dem Namen „Lettuce be happy“ aus England, bei der Daten von über 40.000 Briten analysiert wurden belegte kürzlich den Einfluss der Ernährung und der damit aufgenommenen Mikronährstoffe auf das psychische Wohlbefinden und die Zufriedenheit. Das Resultat der direkten Wirkung auf unsere Psyche durch den Verzehr von Obst- und Gemüse war auch dann noch haltbar, als weitere Lebensstilfaktoren wie Alter, Einkommen, Familienstand, Erwerbsstatus und Bildungsniveau berücksichtigt wurden. Die Ursache des positiven Effekts durch den häufigen Verzehr von Obst und Gemüse ist noch nicht eindeutig nachgewiesen. Wissenschaftler vermuten, dass u. a. Antioxidantien und Abbauprodukte komplexer Kohlenhydrate direkt auf unser Gehirn einwirken. Zusätzlich bleiben negative Effekte die durch eine „western style diet“ hervorgerufen werden aus, wenn stattdessen viele pflanzliche frische Lebensmittel konsumiert werden.

Bei länger anhaltender Verstimmung oder Traurigkeit sollte immer auch der individuelle Mikronährstoffstatus beobachtet und möglichst ausgeglichen werden.

Wir haben mehrere Mikronährstoffkonzentrate getestet und auf wichtige Kriterien unabhängig und neutral geprüft. Das Mikronährstoffkonzentrat „LaVita“ hat sich dabei als besonders empfehlenswert herausgestellt. Das gesamte Testergebnis finden Sie hier.

 

Mikronährstoffkonzentrate Testsieger